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Mobile Anwendung für das Warenhaus-Management

Im Mittelpunkt von mStock steht das komplett logistische Waren-Management. Elf verschiedene Szenarien einschließlich des Inventur-Managements (mAsset) decken die wichtigsten Prozesse ab. mStock ist nicht nur eine übersichtliche Warenliste von Materialien und Komponenten, sondern sorgt auch für eine wirksame Arbeitsverteilung zwischen den einzelnen Aufgabenbereichen. Mit mStock haben sie einen Überblick über jede einzelne Komponente vom Eingang über die Verarbeitung in der Produktion bis zur Auslieferung an den Kunden. Im Überblick sehen sie auch, wer im Augenblick an welcher Komponente arbeitet, wann der Auftrag fertig zur Expedition sein muss, oder welche Material Charge vorzugsweise verarbeitet werden muss. Diese Funktion ist ein großer Vorteil für Hersteller, die mit leicht verderblichen Waren arbeiten. Die Anwendung generiert automatisch alle Komponenten/Materialien einschließlich des Lagerplatzes, die als Erstes verarbeitet werden müssen.

mStock war das erste mobile Szenario, das wir umgesetzt haben, seitdem haben wir viele weitere Implementierungen realisiert.

Hauptmerkmale
  • Strukturierte Übersicht der Komponenten und Materialien.
  • QR- / bar-code basiert.
  • Fälligkeit/Haltbarkeit Benachrichtigungen.
  • Arbeitsverteilung.
  • Waren Ein/Ausgang
  • Personaleinsatzplanung Szenarien
  • Automatische Statistiken (Verbrauch…)
Szenarien für effektive Arbeitsabläufe
Charge/Komponente
Mit dem Einscannen des Codes hat der Lagerarbeiter einen genauen Überblick der Komponente (Bestand, Position usw.) mit der Möglichkeit weitere Etikette zu drucken.
Lagerplatz
Der Lagerarbeiter sieht genau, wo welche Ware gelagert ist. Bestandsteil der Anwendung ist auch eine übersichtliche und durch Farben sortierte Regal und Lager Mappe.
Material
Mit der Eingabe der Materialnummer sieht der Arbeiter alle Informationen der dazugehörigen Komponenten.
Verlagern
Umlagerung im Zweischrittverfahren ist aufgeteilt in zwei Benutzer Rollen, die definiert sind in der Zuteilung der Lagernummer. Die Funktion kann allgemein für eine ad-hoc Umlagerung benutzt werden.
Verbrauch
Durch das Scannen des Herstellung oder Instandhaltungsauftrags Codes kann der Verbrauch von Materialien in Reihenfolge berechnet werden. Dem Angestellten steht eine Liste von Aufträgen zur Verfügung. Das System identifiziert den Komponenten und Materialverbrauch dabei speichert es seine Optionen automatisch.
Warenausgabe, Eigenbedarf
Eine einfache Reservationsliste in Form eines Bestellscheines für z. b. Büroinventar, Arbeitskleidung usw. Der Lagerarbeiter erledigt die Bestellungen regelmäßig an seinem Handy oder Tablet.
Warenverlegung in die Produktion
Arbeitsangebot für Lagerarbeiter (Vorbereitungsprozess für die Produktionsmaterialien). Die sog. PP Staging arbeitet mit Datenquellen von Fertigungsaufträgen in der SAP und Arbeitsangeboten – pick List – reagiert direkt auf die offenen und bestätigten Komponenten. Diese robuste Lösung ist sehr intuitiv, und der Angestellte ist ständig über den Stand der Einzelteile informiert. So ist es uns gelungen, die Informationen übersichtlich ins mobile Gerät zu bekommen, welche die SAP in der Regel über mehrere Transaktionen anzeigt. Normalerweise ist der Benutzer gezwungen Transaktion wie COOIS oder MF60 zu verwenden, um die benötigten Informationen zu bekommen, ist häufig eine Interpretationen Schulung notwendig. Einzelne Berichte über die Schnittstellen MM-PP oder WM-PP, die sog. „Pull List“ oder „Pick List“ sind schon bei der Entstehung – Dead Report’s. Unsere Anwendung kann diese Informationen interaktiv vermitteln.
Warenverlegung zur Expedition
in der Expedition sind mehrere Bereiche vorbereitet. Das Standalone-Tool wurde für die Vorbereitung der Expedition erstellt. Der Prozess beginnt auf der Ebene Bestandsführung, wo den Arbeitern der einzelnen Lager (Produktion, Montage) Informationen über „Worklist Expedition“ zur Verfügung stehen und im Tablet/Handy sie den Warenverkehr organisieren.
PMO
Expedition Angestellte (pickers) können in diesem Bereich Aufgaben übernehmen.
Inventur
Dieses Szenario unterstützt die Inventur auf der Ebene des Material-Managements mit erweiterter Lagerbezeichnung. Bestandteil sind Arbeitslisten, die aus einer Lageraufteilung bestehen. Den Nutzern wird ein Teil des Lagers für die Inventur zugeordnet.